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Forensische Überleitungs- und Nachsorgeambulanz (FÜNA)

Die Überleitungs- und Nachsorgeambulanz ist Teil der Forensischen Psychiatrie I und zuständig für die Nachsorge:

  • Der gemäß §63 StGB untergebrachten Patienten.
  • Der Patientinnen und Patienten aus der Region, wenn eine Maßregel zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Bei deutlicher Außenorientierung in der Behandlung der Patientinnen und Patienten nehmen die Behandlungsteams Kontakt mit der Forensischen Ambulanz auf.

In einem Erstgespräch:

  • stellt sich die Patientin oder der Patient vor
  • die Behandler stellen alle Informationen zur Verfügung, die für ein umfassendes Bild über die Patientin oder den Patienten, sein Lebensumfeld und sein Delinquenzrisiko von Bedeutung sind.

Die Überleitung in geeignete soziale Empfangsräume außerhalb der Klinik erfolgt dann durch die Forensische Fachambulanz gemeinsam mit den jeweiligen Bezugstherapeuten.