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Soziales Kompetenztraining

Wir bieten regelmäßig zwei inhaltlich identische Gruppen zum Training sozialer Kompetenzen für bis zu neun Patientinnen und Patienten an.

Ziele der Gruppe

  • Informationen zu Formen günstigen und ungünstigen Sozialverhaltens
  • Steigerung der Selbstsicherheit und des Selbstwerts
  • Äußern eigener Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle
  • Konstruktiver Umgang mit Kritik
  • Abgrenzen von unberechtigten Forderungen (Nein-Sagen)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Teilnehmen können Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Problemen, wenn Verbesserungen in Kommunikation, zwischenmenschlicher Beziehungen und Sozialverhalten erreicht werden sollen.

Ablauf

Zwei Gruppen (Mittwoch Gruppe A 14:00 Uhr; Donnerstag Gruppe B 10:00 Uhr) beginnen jeweils im Abstand von ca. drei Wochen. Die Sitzungen finden sechs Wochen lang einmal wöchentlich statt. Die Dauer einer Sitzung beträgt jeweils etwa eine bis eineinhalb Stunden. Damit Sie von der Gruppe gut profitieren können, ist die regelmäßige Teilnahme erforderlich.

Inhaltlicher Überblick

1. Sitzung

Überblick über das Training; Definition sozialer Kompetenz und Erklärungsmodell; Unterscheidung verschiedener Situationen, in denen soziale Kompetenz erforderlich ist.

2. Sitzung

Thema "Rechte und Interessen vertreten"; Erkennen, Benennen und Einbringen von Gefühlen.

3. Sitzung

Thema "Beziehungen klären und gestalten", Gefühle in Kontakte einbringen.

4. Sitzung

Thema "Kontakte aufnehmen und Bitten äußern", Sympathie fördern.

5. Sitzung

Vertiefung der Inhalte aus Sitzung 3 und 4; Übungen zu verschiedenen Problemsituationen anhand der oben angesprochenen Themenbereiche

6. Sitzung

Übungen zu verschiedenen Problemsituationen anhand der oben angesprochenen Themenbereiche.

Zwischen den Sitzungen bearbeiten die Teilnehmer kleine Übungen, welche die Beschäftigung mit dem Thema und die individuelle Auseinandersetzung mit dem Problembereich fördern. In jeder Sitzung werden diese Erfahrungen mit den Übungen besprochen. Zudem werden die Teilnehmer zu Rollenspielen motiviert, um günstigere Verhaltensweisen ausprobieren und Erfahrungen auf der Verhaltens- und emotionalen Ebene machen zu können.